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Nordkreis: Patientenverfügung / Vorsorgevollmacht

Patientenverfügung / Vorsorgevollmacht

Warum eine Patientenverfügung oder Vorsorgevollmacht?

„Wie kann ich beeinflussen, was mit mir geschieht, wenn ich aufgrund eines Unfalls, durch Krankheit oder meines Alters nicht mehr in der Lage bin, meinen Willen bezüglich medizinischer und vor allem lebenserhaltender Maßnahmen zu äußern?“
Fragen zu Vorsorgedokumenten gehören heute im Klinikalltag bei der Patientenaufnahme dazu: „Haben Sie eine Patientenverfügung?“.
Damit es über den erklärten Willen in einer Patientenverfügung keinen Streit gibt, müssen Patienten eindeutig bestimmen, was sie wünschen. Viele Menschen tun sich schwer damit, eine Patientenverfügung zu erstellen.
Ob mit oder ohne Patientenverfügung, die Entscheidung über eine Behandlung oder Therapie fällt der Arzt nie alleine, sondern gemeinsam mit dem in einer Vorsorgevollmacht Bevollmächtigten. Die Vorsorgevollmacht ist das ideale Instrument, um die eigene Zukunft auch für den Fall selbst zu gestalten, dass man selber nicht mehr in der Lage ist, Entscheidungen zu treffen. Damit wird das Recht auf Selbstbestimmung gestärkt und eine gesetzliche Betreuung kann so vermieden werden.
Was muss bei der Formulierung beachtet werden? Worin unterscheiden sie sich? Welche Gültigkeit haben diese Schriftstücke?

Der Pflegestützpunkt im Kreis Herzogtum Lauenburg bietet hierzu am 01.11.2017 im Hörsaal des DRK Krankenhauses, Röpersberg 2, 23909 Ratzeburg einen kostenlosen Vortrag an. Referenten werden Frau Annette Reimers vom Betreuungsverein für den Kreis Herzogtum Lauenburg und Herr Dr. Patrick Lohmann, Ärztlicher Koordinator im Netzwerk Palliative Care im Kreis Herzogtum Lauenburg sein. In anschließender Diskussion werden Fragen gerne beantwortet.
Bei Fragen vorab melden Sie sich gern im Büro des Pflegestützpunktes unter 04542 - 82 65 49

 

Aushang zur Ansicht und zum Download hier

Kurs zur Qualifizierung als Nachbarschaftshelfer/innen vom 2.11.-4.11.2017 in Lauenburg

Kurs zur Qualifizierung als Nachbarschaftshelfer/innen vom 2.11.-4.11.2017 in Lauenburg

Nach dem erfolgreich abgeschlossenen Kurs im Februar diesen Jahres in Geesthacht bietet der Pflegestützpunkt eine zweite Schulung zur Qualifikation von Nachbarschaftshelfern in Lauenburg an.

Die Kosten der Schulung werden in der Regel von der Pflegekasse des Nachbarschaftshelfers übernommen.

Der Kurs wird an drei aufeinanderfolgenden Tagen sein, in jeweils sechsstündigen Seminaren. Theoretische Grundlagen zum Umgang mit hilfebedürftigen Menschen, Wissen zum Krankheitsbild Demenz, sowie Beschäftigung und Umgang mit Menschen mit Demenz, werden vom Kompetenzzentrum Demenz Schleswig-Holstein vermittelt. Auch die Auswirkungen der Erkrankung auf Angehörige werden thematisiert.

Anmeldung und Informationen zum Kursangebot:

Frau Cornelia Hagelstein unter Tel. 04542 / 82 65 49

Weitere Informationen Nachbarschaftshelfer:

Auszug Gesetz - und Verordnungsblatt Schl.-Holst.

Südkreis: Patientenverfügung / Vorsorgevollmacht

Patientenverfügung / Vorsorgevollmacht

Warum eine Patientenverfügung oder Vorsorgevollmacht?

„Wie kann ich beeinflussen, was mit mir geschieht, wenn ich aufgrund eines Unfalls, durch Krankheit oder meines Alters nicht mehr in der Lage bin, meinen Willen bezüglich medizinischer und vor allem lebenserhaltender Maßnahmen zu äußern?“
Fragen zu Vorsorgedokumenten gehören heute im Klinikalltag bei der Patientenaufnahme dazu: „Haben Sie eine Patientenverfügung?“.
Damit es über den erklärten Willen in einer Patientenverfügung keinen Streit gibt, müssen Patienten eindeutig bestimmen, was sie wünschen. Viele Menschen tun sich schwer damit, eine Patientenverfügung zu erstellen.
Ob mit oder ohne Patientenverfügung, die Entscheidung über eine Behandlung oder Therapie fällt der Arzt nie alleine, sondern gemeinsam mit dem in einer Vorsorgevollmacht Bevollmächtigten. Die Vorsorgevollmacht ist das ideale Instrument, um die eigene Zukunft auch für den Fall selbst zu gestalten, dass man selber nicht mehr in der Lage ist, Entscheidungen zu treffen. Damit wird das Recht auf Selbstbestimmung gestärkt und eine gesetzliche Betreuung kann so vermieden werden.
Was muss bei der Formulierung beachtet werden? Worin unterscheiden sie sich? Welche Gültigkeit haben diese Schriftstücke?

Der Pflegestützpunkt im Kreis Herzogtum Lauenburg bietet hierzu am 15.11.2017 im Vortragssaal des Johanniter Krankenhauses, Am Runden Berge 3, 21502 Geesthacht einen kostenlosen Vortrag an. Referenten werden Frau Mendy Meier sowie Frau Sabrina Schlick vom Betreuungsverein für den Kreis Herzogtum Lauenburg und Herr Dr. Patrick Lohmann, Ärztlicher Koordinator im Netzwerk Palliative Care im Kreis Herzogtum Lauenburg sein. In anschließender Diskussion werden Fragen gerne beantwortet.

 

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Forum für Angehörige schwerkranker Menschen 5. Treffen:

Bei detaillierten oder weiteren Fragen informiert Sie der Pflegestützpunkt im Kreis Herzogtum Lauenburg gerne, rufen Sie uns an.