Veranstaltungen Pflegestützpunkt

"Lass mich vorbei, du Hexe!" Herausforderndes Verhalten von Menschen mit Demenz

„Lass mich vorbei, du Hexe!“
Herausforderndes Verhalten von Menschen mit Demenz. Verstehen, reagieren, vorbeugen.

Hanna T. pflegt ihre an Demenz erkrankte Mutter. Seit einiger Zeit wird die alte
Dame immer unruhiger und möchte abends das Haus verlassen. Gutes Zureden,
Erklärungen oder strenges Verbot – nichts hilft. Die Mutter hört einfach nicht und
versucht, sich schimpfend und mit Körpereinsatz Ausgang zu verschaffen.
Hanna T. ist am Ende ihrer Kräfte und macht sich große Sorgen.
Solche und ähnliche Situationen kennen Angehörige ebenso wie professionell
Pflegende. Menschen mit Demenz  können im Verlaufe ihrer Krankheit schwierige
Verhaltensweisen an den Tag legen. Um damit umgehen zu können, sind ein
umfassendes Verständnis für die Ursachen sowie die Kenntnis sinnvoller
Handlungsmöglichkeiten notwendig. Es ist wichtig, zu wissen, welchen Einfluss
die Umgebung auf das Verhalten von Menschen mit Demenz hat und wie man auf
herausforderndes Verhalten von Menschen mit Demenz reagieren und dem vorbeugen kann.

Der Pflegestützpunkt im Kreis Herzogtum Lauenburg bietet hierzu am
11. Oktober 2017 um 15:00 Uhr im Vortragssaal des Johanniter Krankenhauses
Am Runden Berge 3, 21502 Geesthacht einen kostenlosen Vortrag an.
Referentin ist Barbara Hergert vom Demenznetz Herzogtum Lauenburg.

 

Aushang zur Ansicht und zum Download hier

Nordkreis: Patientenverfügung / Vorsorgevollmacht

Warum eine Patientenverfügung oder Vorsorgevollmacht?

„Wie kann ich beeinflussen, was mit mir geschieht, wenn ich aufgrund eines Unfalls, durch Krankheit oder meines Alters nicht mehr in der Lage bin, meinen Willen bezüglich medizinischer und vor allem lebenserhaltender Maßnahmen zu äußern?“
Fragen zu Vorsorgedokumenten gehören heute im Klinikalltag bei der Patientenaufnahme dazu: „Haben Sie eine Patientenverfügung?“.
Damit es über den erklärten Willen in einer Patientenverfügung keinen Streit gibt, müssen Patienten eindeutig bestimmen, was sie wünschen. Viele Menschen tun sich schwer damit, eine Patientenverfügung zu erstellen.
Ob mit oder ohne Patientenverfügung, die Entscheidung über eine Behandlung oder Therapie fällt der Arzt nie alleine, sondern gemeinsam mit dem in einer Vorsorgevollmacht Bevollmächtigten. Die Vorsorgevollmacht ist das ideale Instrument, um die eigene Zukunft auch für den Fall selbst zu gestalten, dass man selber nicht mehr in der Lage ist, Entscheidungen zu treffen. Damit wird das Recht auf Selbstbestimmung gestärkt und eine gesetzliche Betreuung kann so vermieden werden.
Was muss bei der Formulierung beachtet werden? Worin unterscheiden sie sich? Welche Gültigkeit haben diese Schriftstücke?

Der Pflegestützpunkt im Kreis Herzogtum Lauenburg bietet hierzu am 01. November 2017 im Hörsaal des DRK Krankenhauses, Röpersberg 2, 23909 Ratzeburg einen kostenlosen Vortrag an. Referenten werden Frau Annette Reimers vom Betreuungsverein für den Kreis Herzogtum Lauenburg und Herr Dr. Patrick Lohmann, Ärztlicher Koordinator im Netzwerk Palliative Care im Kreis Herzogtum Lauenburg sein. In anschließender Diskussion werden Fragen gerne beantwortet.

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Südkreis: Patientenverfügung / Vorsorgevollmacht

Warum eine Patientenverfügung oder Vorsorgevollmacht?

„Wie kann ich beeinflussen, was mit mir geschieht, wenn ich aufgrund eines Unfalls, durch Krankheit oder meines Alters nicht mehr in der Lage bin, meinen Willen bezüglich medizinischer und vor allem lebenserhaltender Maßnahmen zu äußern?“
Fragen zu Vorsorgedokumenten gehören heute im Klinikalltag bei der Patientenaufnahme dazu: „Haben Sie eine Patientenverfügung?“.
Damit es über den erklärten Willen in einer Patientenverfügung keinen Streit gibt, müssen Patienten eindeutig bestimmen, was sie wünschen. Viele Menschen tun sich schwer damit, eine Patientenverfügung zu erstellen.
Ob mit oder ohne Patientenverfügung, die Entscheidung über eine Behandlung oder Therapie fällt der Arzt nie alleine, sondern gemeinsam mit dem in einer Vorsorgevollmacht Bevollmächtigten. Die Vorsorgevollmacht ist das ideale Instrument, um die eigene Zukunft auch für den Fall selbst zu gestalten, dass man selber nicht mehr in der Lage ist, Entscheidungen zu treffen. Damit wird das Recht auf Selbstbestimmung gestärkt und eine gesetzliche Betreuung kann so vermieden werden.
Was muss bei der Formulierung beachtet werden? Worin unterscheiden sie sich? Welche Gültigkeit haben diese Schriftstücke?

Der Pflegestützpunkt im Kreis Herzogtum Lauenburg bietet hierzu am 15. November 2017 im Vortragssaal des Johanniter Krankenhauses, Am Runden Berge 3, 21502 Geesthacht einen kostenlosen Vortrag an. Referenten werden Frau Mendy Meier sowie Frau Sabrina Schlick vom Betreuungsverein für den Kreis Herzogtum Lauenburg und Herr
Dr. Patrick Lohmann, Ärztlicher Koordinator im Netzwerk Palliative Care im Kreis Herzogtum Lauenburg sein. In anschließender Diskussion werden Fragen gerne beantwortet.

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