Veranstaltungen Pflegestützpunkt

Nachbarschaftshelfer - Kurs

Pflegestützpunkt und Kompetenzzentrum Demenz qualifizieren Nachbarschaftshelfer/innen

Erneut besteht die Möglichkeit sich als "Nachbarschaftshelfer", dieses Mal in Mölln, ausbilden zu lassen.
Vom 31.01. - 02.02.2019 wird der „Schulungskurs für Ehrenamtliche, Angehörige und Nachbarschaftshelfer/innen
gem. § 45 SGB XI“ vom  Pflegestützpunkt angeboten.
Die Kosten der Schulung werden i.d.R. von der Pflegekasse des Nachbarschaftshelfers übernommen.
In Zeiten des demografischen Wandels wird Nachbarschaftshilfe immer wichtiger, damit ältere Menschen so lange
wie möglich in ihren eigenen vier Wänden wohnen bleiben können. Diese Helfer/innen können Hilfebedürftige z.B.
bei Arztbesuchen betreuen, den Einkauf oder Gartenarbeiten übernehmen oder Anregungen und Unterstützung bei sozialen Kontakten und der Freizeitgestaltung geben. Für diese häuslichen Hilfeleistungen können nun nach den gesetzlichen Regelungen der Pflegeversicherung Aufwandsentschädigungen aus den Betreuungs- und Entlastungsleistungen gezahlt werden.
Nicht förderfähig sind pflegerische Tätigkeiten, die üblicherweise Pflegedienste oder Angehörige leisten.
Der Kurs wird an drei aufeinanderfolgenden Tagen sein, in jeweils sechsstündigen Seminaren. Theoretische Grundlagen zum Umgang mit hilfebedürftigen Menschen, Wissen zum Krankheitsbild Demenz, sowie Beschäftigung und Umgang mit Menschen mit und ohne Demenz, werden vermittelt. Auch die Situationen der pflegenden Angehörigen und Wege der Entlasdtung werden thematisiert.
Anmeldung und Informationen zum Kursangebot über den Pflegestützpunkt - Tel. 04542 / 82 65 49



Nordkreis: Alter Hase am Steuer-Sicher mit dem Auto unterwegs

Alter Hase am Steuer – Sicher mit dem Auto unterwegs
Veranstaltung rund um das Thema „Autofahren im Alter“


Wer in Deutschland einmal die Fahrerlaubnis erlangt hat, darf lebenslang aktiv als Fahrer am Straßenverkehr teilnehmen.
Für Fahrzeugführer älteren Semesters ist es daher sehr wichtig, dass sie sich richtig ein- und nicht überschätzen.
Schlechtere Augen, schwächeres Gehör und langsamere Reaktionen, das sind nur einige der Probleme, mit denen Senioren
hinter dem Steuer mitunter zu kämpfen haben. Wie können sie damit gut zurechtkommen und noch bis ins hohe Alter sichere Verkehrsteilnehmer sein? Hier ist viel Eigenverantwortung gefragt, aber auch die Unterstützung der Familie und des gesamten Umfeldes.
Eine wichtige Empfehlung lautet, nicht zum Sonntagsfahrer zu werden und nur selten Auto zu fahren. Wer stattdessen regelmäßig unterwegs ist, bleibt im Training, fühlt sich auf der Straße wohler und kann seine jahrzehntelange Erfahrung ausfahren.
Automatikgetriebe und Fahrassistenzsysteme können das Leben ebenfalls erleichtern. Wer für sich persönlich auf Nummer sicher gehen möchte, absolviert einen vertraulich behandelten Reaktionstest oder eine freiwillige Untersuchung der Fahrtauglichkeit.
Auch ein Fahrsicherheitstraining für Senioren kann Klarheit bringen. Im Krankheitsfall und bei der Einnahme von Medikamenten ist Rücksprache mit dem Arzt zu halten, was nicht nur für Senioren gilt, sondern für jeden Verkehrsteilnehmer.
Sollte der Zeitpunkt dann doch kommen, an dem für ältere Menschen die Karriere als aktiver Verkehrsteilnehmer vorbei ist,
geht es darum, alternative Fortbewegungsmittel zu finden, um mobil zu bleiben.
Sich einzugestehen, dass das Autofahren aus Sicherheitsgründen unterlassen werden sollte, kann schmerzhaft sein.
Immerhin muss ein großer Teil der Unabhängigkeit aufgegeben werden. In unserer Gesellschaft, die Mobilität als besonders hohen Wert ansieht, fällt es besonders schwer einzuräumen, dass man nicht mehr in der Lage ist, Auto zu fahren. Viele Fragen müssen nun geklärt werden. Wie komme ich nun von A nach B? Was ist mit meinen sozialen Kontakten? Wie erledige ich meinen Einkäufe und Arztbesuche?
Antworten zu diesen und weiteren Fragen sowie zahlreiche Informationen hierzu bietet der Pflegestützpunkt im Kreis Herzogtum Lauenburg am Mittwoch, 13. Februar 2019 um 15:00 Uhr in der Cafeteria der Praxisklinik Mölln, Wasserkrüger Weg 7.
Referenten sind Barbara Hergert, Demenznetz Herzogtum Lauenburg, Dr.med. Ulrich Berghof, Facharzt für Allgemeinmedizin und Polizeihauptkommissar Gerd Dietel, Polizeidirektion Ratzeburg. Die Veranstaltung ist kostenlos.

Aushang zur Ansicht oder zum Download hier

 

Südkreis: Alter Hase am Steuer-Sicher mit dem Auto unterwegs

Alter Hase am Steuer – Sicher mit dem Auto unterwegs
Veranstaltung rund um das Thema „Autofahren im Alter“

Wer in Deutschland einmal die Fahrerlaubnis erlangt hat, darf lebenslang aktiv als Fahrer am Straßenverkehr teilnehmen.
Für Fahrzeugführer älteren Semesters ist es daher sehr wichtig, dass sie sich richtig ein- und nicht überschätzen.
Schlechtere Augen, schwächeres Gehör und langsamere Reaktionen, das sind nur einige der Probleme, mit denen Senioren
hinter dem Steuer mitunter zu kämpfen haben. Wie können sie damit gut zurechtkommen und noch bis ins hohe Alter sichere Verkehrsteilnehmer sein? Hier ist viel Eigenverantwortung gefragt, aber auch die Unterstützung der Familie und des gesamten Umfeldes.
Eine wichtige Empfehlung lautet, nicht zum Sonntagsfahrer zu werden und nur selten Auto zu fahren. Wer stattdessen regelmäßig unterwegs ist, bleibt im Training, fühlt sich auf der Straße wohler und kann seine jahrzehntelange Erfahrung ausfahren.
Automatikgetriebe und Fahrassistenzsysteme können das Leben ebenfalls erleichtern. Wer für sich persönlich auf Nummer sicher gehen möchte, absolviert einen vertraulich behandelten Reaktionstest oder eine freiwillige Untersuchung der Fahrtauglichkeit.
Auch ein Fahrsicherheitstraining für Senioren kann Klarheit bringen. Im Krankheitsfall und bei der Einnahme von Medikamenten ist Rücksprache mit dem Arzt zu halten, was nicht nur für Senioren gilt, sondern für jeden Verkehrsteilnehmer.
Sollte der Zeitpunkt dann doch kommen, an dem für ältere Menschen die Karriere als aktiver Verkehrsteilnehmer vorbei ist,
geht es darum, alternative Fortbewegungsmittel zu finden, um mobil zu bleiben.
Sich einzugestehen, dass das Autofahren aus Sicherheitsgründen unterlassen werden sollte, kann schmerzhaft sein.
Immerhin muss ein großer Teil der Unabhängigkeit aufgegeben werden. In unserer Gesellschaft, die Mobilität als besonders hohen Wert ansieht, fällt es besonders schwer einzuräumen, dass man nicht mehr in der Lage ist, Auto zu fahren. Viele Fragen müssen nun geklärt werden. Wie komme ich nun von A nach B? Was ist mit meinen sozialen Kontakten? Wie erledige ich meinen Einkäufe und Arztbesuche?
Antworten zu diesen und weiteren Fragen sowie zahlreiche Informationen hierzu bietet der Pflegestützpunkt im Kreis Herzogtum Lauenburg am Mittwoch, 20. Februar 2019 um 15:00 Uhr im Vortragssaal des Johanniter Krankenhauses in Geesthacht, Am Runden Berge 3.
Referenten sind Barbara Hergert, Demenznetz Herzogtum Lauenburg, Dr.med. Ulrich Berghof, Facharzt für Allgemeinmedizin und Polizeihauptkommissar Gerd Dietel, Polizeidirektion Ratzeburg. Die Veranstaltung ist kostenlos.

 

Aushang zur Ansicht oder zum Download hier